V i t a


1920 Geboren am 3.März in Berlin-Schöneberg
1934 Eintritt in das Kloster der Benediktinermissionare, Abtei Münsterschwarzach als Klosterschüler
1935 Ein Jahr Landwirtschaft – zwei Jahre kaufmännische Lehre
1936 Lehre als Restaurator, Kirchenmaler bei Bruder Lukas
1937 Bildhauerei bei Professor Valentin Kraus
1941 Gesellenprüfung als Gold- und Silberschmied mit Auszeichnung bestanden
  Gefängnis wegen Hitlergrußverweigerung in der Ottostraße in Würzburg
  Einzug zum Militär – Marine
1942 Mit Günther Blunk und Ewald Jorzig, Düsseldorf ein Jahr gemeinsames Malen
1943 Urlaub – Meisterprüfung als Gold- und Silberschmied in Bremen
1944 Aushändigung des Meisterbriefes
1945 Einsatz und Ende des Krieges Küstrin und Schleswig-Holstein
1945 Im März Rückkehr in das Kloster Münsterschwarzach, allein in der Goldschmiede
  Im Herbst Verlust der rechten Hand
1946 Erste Arbeit mit nur einer Hand: >eine PAX-Tafel<
1947 Maler Ewald Jorzig aus Düsseldorf besucht das Kloster und bewegt den Abt,
  Burkhard Urz, Egino G. Weinert in eine Kunstschule nach Köln zu schicken
  Besuch der Klasse der Goldschmiede bei Professor Elisabeth Treskow
  Metallbildhauerei bei Professor J. Jaeckel
  Grafik bei Prof. Hußmann
  Ein halbes Semester Kunstgießerei. Egino G.Weinert gießt drei von ihm modellierte, vollplastische Figuren
  Semersterpreis bei Professor Jaeckel und Frau Professor Treskow
1949 Ausschluss aus dem Kloster;
  Besuch der Kunstschule – Freie Malerei bei Professor Direktor Vordemberge
1950 Gründung eines eigenen Ateliers für Goldschmiede, Malerei und Bildhauerei in Bonn,
  Kronprinzenstraße
1951 Heirat in Bonn, Frau Anneliese, geb. Leopold
1952 Gründung einer Werkstatt in der Schweiz - Luzern, Weihestraße 12
1952 Geburt der Tochter Gisela
1954 Galerie in Bonn, Kronprinzenstraße 1
1954 Geburt des Sohnes Clemens
1956 Hausbau in Köln, Marzellenstraße 42
  Einzug in Atelier, Werkstatt und Wohnung in Köln
1957 Geburt des Sohnes Egino
1961 Geburt des Sohnes Fidelis
1963 Gründung eines zweiten Ateliers mit Werkstatt in Denia, Spanien
  Erste Begegnung mit Papst Paul VI.
1980 Erweiterung des Ateliers in der Marzellenstraße in Köln und des
  Ausstellungshauses in der Waldstraße in Königsdorf, Nahe Köln
1985 Tod seiner Frau Anneliese nach mehrjähriger Krankheit
  Auszeichnung mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande
1985 Hochzeit im Oktober mit seiner jetzigen Frau Waltraud, geborene Foerster
1994 Arbeitsjubiläum als sakraler Maler, Bildhauer und Goldschmiedemeister
1995 Messe am Lochner Altar im Kölner Dom, anlässlich des 75. Geburtstags und
  anschließende Feier mit über 100 Gästen in Königsdorf
1995 Fertigstellung und Auflage des ersten Kunst-Kalenders mit „Heiligen Familien“
  Danach folgen Kalender und Agenden mit den Evangelien der drei Lesejahre
1997 Gestaltung der Weihnachtsbriefmarke für die Post in Luxemburg
2000 80. Geburtstag des Künstlers
2005 85. Geburtstag des Künstlers
2010 90. Geburtstag des Künstlers
2012 am 04.September verstarb Egino Weinert im Alter von 92 1/2 Jahren

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