Geschenke zur Firmung

Bei der Firmung steht der Heilige Geist selbst, die dritte Person des Einen Gottes, im Mittelpunkt. Der Jugendliche lässt sich vom Geist Gottes salben und – so könnte man sagen – ratifiziert das Bekenntnis des Glaubens, das seine Eltern und Paten – in der Regel – im Säuglingsalter bei der Taufe stellvertretend für ihn gegeben haben. Die Firmung gilt auch als Erwachsenwerden im Glauben, als eine Art geistiger Volljährigkeit in der Kirche, die ja schließlich die Kirche Jesu Christi ist und wesentlich mehr als ein Verein. Bei der Firmung, die in der Regel ein Bischof spendet, kommt exakt derselbe Heilige Geist zum Firmling, der auch schon die junge Maria besuchte bei der Verkündigung und der an Pfingsten zu den mit der Gottesmutter versammelte Jüngern über alle kam. Pfingsten gilt als Gründungstag der Kirche. Es ist der Heutige Geist, der als Gott die Kirche leitet – und der jedem Christen zugesagt ist. Dargestellt wird der Heilige Geist gerne als Taube oder als Feuerzungen. Man sagt: Es ist der Geist selbst, der lebendig macht und befreit. Es ist der Geist der Wahrheit. Firmung ist also ein sakramentales Fest, zu dem sich diejenigen, die sich dem Heiligen Geist einerseits öffnen und sich andererseits in Seinen Dienst stellen lassen wollen, freiwillig entscheiden können und müssen.

Pfingstmotive als Geschenk zur Firmung

Egino Weinert hat in vielfacher Weise die Ausgießen des Heiligen Geistes bildhaft dargestellt. Neben kostbaren Emailbildern stechen auch die Bronzeplaketten, Anhänger und Ronden ins Auge, die alle auf verblüffend einfache und kostbare Art auf das wirkmächtige Geheimnis des Leben mit und durch den Heiligen Geist verweisen. Deutlich wird immer wieder die sichtbare unsichtbare Hand Gottes. Was das konkret bedeutet, wird sichtbar auf den entsprechenden Kreuzen, deren Meistergestalter Egino Weinert bekanntlich war.

Ein Kreuz mit dem Heilig Geist Motiv

Kreuze von Egino Weinert als Geschenk zur Firmung

Leuchter zum Sakrament der Firmung

Großer Beliebtheit erfreuen sich immer wieder die sogenannten Sakramentenleuchter, die Egino Weinert schuf. Die Darstellung mehrerer oder gar aller sieben Sakramente auf einem einzigen Kerzenleuchter versinnbildlichen die Eine Wahrheit des Evangeliums: Gott ist die Liebe. Gott ist die Wahrheit. Gott ist die Freiheit. Und genau dazu ist die Kirche Jesu Christi als Braut des Herrn berufen: Zur Freiheit. Und diese Freiheit, so sagte es der Heilige Johannes Paul II. Am Brandenburger Tor 1996, hat einen Namen: Jesus Christus. Denn die sieben Sakramente sind äußere Zeichen der inneren Gnade und jeweils eine ganz besondere Art der Christusbegegnung. Sakramentenleuchter eignen sich als Geschenk zu jedem Sakrament, zur Taufe, zur Erstkommunion, zur Firmung, zur Ersten Heiligen Beichte, zur Trauung, zur Priesterweihe und auch zur Krankensalbung, die vor schwierigen gesundheitlichen Situationen oder Operationen sehr viel Kraft schenken kann. Sakramentenleuchter sind Begleiter durch das ganze Leben und haben zu besonderen Festtagen ihren besonderen Platz im Leben einer Familie.